Diese Website verwendet Cookies, um Ihr Surferlebnis zu verbessern. Durch die weitere Nutzung der Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.   Erfahren Sie mehr.
Zustimmen
42 FAQs im Thema

Zahlungsverkehr

Nach Schlagworten sortieren, um die Beiträge noch besser einzugrenzen:
Filtern

Wer kann nach Inkrafttreten von PSD2 auf meine Zahlungskonten zugreifen?

Zukünftig können Sie wählen, ob Sie selbst auf Ihr Konto zugreifen – zum Beispiel durch Nutzung des Online-Bankings, der Mobilbanking-App oder über eine Finanzverwaltungssoftware – oder ob der Zugriff über einen Zahlungsdiensteanbieter erfolgt.

Dies kann entweder ein Kontoinformationsdienst oder ein Zahlungsauslösedienst sein. Diese neuen Dienste können aber nur mit Ihrer ausdrücklichen Zustimmung Kontodaten abrufen bzw. Zahlungen auslösen.

Lesen Sie auch:

Wie kann ich Kontrolle behalten über Zahlungsdiensteanbieter?

Was passiert mit meinen Daten, wenn Dritte darauf zugreifen können?

Hat Ihnen diese Antwort geholfen?
  • Ja
  • Nein
1 hilft diese Antwort

Wie kann ein Kontoinformationsdienst auf meine Kontodaten zugreifen? (PSD2)

Der Zugriff auf Ihre Daten ist ausschließlich durch Ihre explizite Beauftragung und durch Übermittlung einer starken Authentifizierung (z.B. Kundenkennung, PIN, TAN) möglich.

Das gilt unabhängig davon, ob Sie das Online-Banking über einen Internet-Browser, eine Finanzverwaltungssoftware, eine App oder direkt über einen Zahlungsdiensteanbieter nutzen. 

Die neuen Zahlungsdiensteanbieter sind verpflichtet, die abgerufenen Kundendaten nur für den vorgegebenen Zweck zu verwenden. Dennoch sollten Sie sich im Vorfeld informieren und Gedanken machen, ob Sie dem jeweiligen Dienstleister vertrauen.

Lesen Sie auch:

Was passiert mit meinen Daten, wenn Dritte darauf zugreifen können?

Wie kann ich Kontrolle behalten über Zahlungsdiensteanbieter?

Hat Ihnen diese Antwort geholfen?
  • Ja
  • Nein
1 hilft diese Antwort

Wie kann ich die Kontrolle behalten über Zahlungsdiensteanbieter? (PSD2)

Ab dem 14.09.2019 stellen wir Ihnen neue Seiten und Funktionen in unserer Internetfiliale zur Verfügung, über die Sie die Verwaltung Ihrer Zahlungsdiensteanbieter vornehmen können.

Sie können dort den Zugriff für einzelne Anbieter regeln und die Erlaubnis auch beenden und den Zugriff entfernen.

Hat Ihnen diese Antwort geholfen?
  • Ja
  • Nein
2 hilft diese Antwort

Wer ist von PSD2 betroffen?

Alle Kunden sind betroffen. Es gibt Änderungen im Online-Banking, bei Kartenzahlungen (sowohl im Laden als auch Online) und der Nutzung von Drittdiensten. Es sind auch Geschäftskunden / Unternehmenskunden betroffen (z.B. Änderungen beim Business-Portal, DFÜ-Bedingungen).

Eine Übersicht der Änderungen erhalten alle Kunden per Post. Darüber hinaus können Sie sich bei Fragen jederzeit an unsere Service-Community, das BW-Bank Service-Center oder Ihre Filiale wenden.

Siehe auch: Wie erreiche ich die BW-Bank?

Lesen Sie auch unseren Übersichtsbeitrag: Am 14. September tritt PSD2 in Kraft - was bedeutet das für Sie?

Hat Ihnen diese Antwort geholfen?
  • Ja
  • Nein

Kann ich den Änderungen von PSD2 widersprechen?

Sie können den geänderten Bedingungen widersprechen. Der Widerspruch muss bis spätestens 14. September schriftlich bei uns eingegangen sein.

Sie können pauschal allen Änderungen widersprechen oder sich auf einzelne Punkte beziehen und nur diesen widersprechen.

Bitte beachten Sie: PSD2 regelt die Bedingungen für den Zahlungsverkehr verbindlich und einheitlich für die gesamte EU. Der Großteil der Änderungen betrifft grundlegende Funktionen oder Sicherheitseinstellungen. Ein Widerspruch gegen diese Änderung kann zur Folge haben, dass wir Ihnen Services und Funktionen (z.B. Online-Banking) nicht mehr anbieten dürfen. Lassen Sie sich vorab am Besten individuell von uns zu den möglichen Folgen informieren und beraten.

Siehe auch: Wie erreiche ich die BW-Bank?

Lesen Sie auch unseren Übersichtsbeitrag: Am 14. September tritt PSD2 in Kraft - was bedeutet das für Sie?

Hat Ihnen diese Antwort geholfen?
  • Ja
  • Nein
1 hilft diese Antwort